Diese Methode, in horizontaler Lage an den körperlichen Grundvoraussetzungen für klassisches Ballett zu arbeiten, beinhaltet ein ganzheitliches Training aller Muskelgruppen des Körpers durch bessere Kontrolle und stärkere Dehnungsmöglichkeit; explizit der Verbesserung des „en dehors“ , sowie der Beweglichkeit der Wirbelsäule, aber auch gezielt der Stärkung der Rücken-Bauch- und Rumpfmuskulatur. Nur durch das Zusammenwirken von Dehnung und Stärkung aller Muskelgruppen kann es im Tanz zu Dynamik, Schnelligkeit und freier Bewegung kommen.
Aus tanzmedizinischer Sicht werden einige Übungen von Boris Kniaseff besonders empfohlen. (Dr. Josef Huwyler „Tanzmedizin“ Anatomische Grundlagen und gesunde Bewegung, Verlag Hans Huber 2005 Bern ).
Aus tänzerischer Sicht führt diese Methode schneller zum Erfolg und dient der Gesunderhaltung der Gelenke durch richtige Vorbereitung und Entlastung. Der Ausübende erarbeitet sich ein bewusstes Körpergefühl für die bio-mechanischen Vorgänge, sowie die Erkenntnis, mit seinen individuellen Möglichkeiten ein Höchstmaß an tänzerischer Leistung zu erreichen.
Schon nach kurzer Zeit intensiver Bodenarbeit sind deutlich Fortschritte in der Haltung, in der Akkuratesse der Ausführung und auch in der Freiheit der Bewegung zu erkennen.
Darüber hinaus ist dieses Bodentraining in geeigneter Auswahl auch ab dem Alter von ca. 8 Jahren für die Hobby-Kinderklassen bestens geeignet diverse Haltungsschwächen z. B. Hohlkreuz zu korrigieren. Jede Übung lässt sich auch ohne Partnerarbeit alleine ausführen. Durch die Auswärtsdrehung der Beine, horizontal am Boden liegend, sind Knie-und Fußgelenke entlastet.
Ideal ist es, mit dieser Methode nach einer Trainingsunterbrechung durch Urlaub oder Verletzung, ohne Gewichtsbelastung, vorsichtig und schonend die Arbeit im Ballettsaal wieder aufzunehmen.
Als Tänzerin und Ballettpädagogin möchte ich gerne meine ganz persönliche, positive Erfahrung mit dieser speziellen Möglichkeit der hilfreichen, unterstützenden und sehr wirksamen Unterrichtsmethode an interessierte Pädagogen und Schüler weitergeben.
Aus tanzmedizinischer Sicht werden einige Übungen von Boris Kniaseff besonders empfohlen. (Dr. Josef Huwyler „Tanzmedizin“ Anatomische Grundlagen und gesunde Bewegung, Verlag Hans Huber 2005 Bern ).
Aus tänzerischer Sicht führt diese Methode schneller zum Erfolg und dient der Gesunderhaltung der Gelenke durch richtige Vorbereitung und Entlastung. Der Ausübende erarbeitet sich ein bewusstes Körpergefühl für die bio-mechanischen Vorgänge, sowie die Erkenntnis, mit seinen individuellen Möglichkeiten ein Höchstmaß an tänzerischer Leistung zu erreichen.
Schon nach kurzer Zeit intensiver Bodenarbeit sind deutlich Fortschritte in der Haltung, in der Akkuratesse der Ausführung und auch in der Freiheit der Bewegung zu erkennen.
Darüber hinaus ist dieses Bodentraining in geeigneter Auswahl auch ab dem Alter von ca. 8 Jahren für die Hobby-Kinderklassen bestens geeignet diverse Haltungsschwächen z. B. Hohlkreuz zu korrigieren. Jede Übung lässt sich auch ohne Partnerarbeit alleine ausführen. Durch die Auswärtsdrehung der Beine, horizontal am Boden liegend, sind Knie-und Fußgelenke entlastet.
Ideal ist es, mit dieser Methode nach einer Trainingsunterbrechung durch Urlaub oder Verletzung, ohne Gewichtsbelastung, vorsichtig und schonend die Arbeit im Ballettsaal wieder aufzunehmen.
Als Tänzerin und Ballettpädagogin möchte ich gerne meine ganz persönliche, positive Erfahrung mit dieser speziellen Möglichkeit der hilfreichen, unterstützenden und sehr wirksamen Unterrichtsmethode an interessierte Pädagogen und Schüler weitergeben.

